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Aufenthalt in der Klinik

Alle Patientinnen und Patienten der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie werden in Zwei-Bett-Zimmern untergebracht, die Mehrbettzimmer wurden erfreulicherweise abgeschafft. Die Belegung im Einbettzimmer ist (gegen Aufpreis) möglich, wobei hierbei auch eine Unterbringung im Patientenhotel auf dem Klinik-Campus gerne in Anspruch genommen werden kann.

Die stationäre Krankenhausaufnahme erfolgt in der Regel über die Poliklinik der Allgemein- und Viszeralchirurgie in der 6. Etage. Hier finden bereits das Aufklärungsgespräch und die weiteren zur OP notwendigen Untersuchungen statt. In der Regel erfolgt die eigentliche Operation am Folgetag. Bei Notfallaufnahmen wird die Patientin bzw. der Patient direkt von der interdisziplinären Aufnahmestation (Erdgeschoß) auf die Krankenstationen der Allgemein- und Viszeralchirurgie verlegt. Eine Informationstafel auf jedem Stationsflur kennzeichnet die aktuell zuständigen Pfleger und Schwestern sowie die zuständige Stationsärztin bzw. den zuständigen Stationsarzt.

Am Morgen werden die Patientinnen und Patienten von netten Schwestern und Pflegern der Station geweckt und über den weiteren Tagesablauf informiert. Das Frühstück wird gegen 07.30 Uhr auf die Zimmer der Patientinnen und Patienten gebracht. Zwischen 08.00 Uhr und 10.00 Uhr erfolgt die Visite der Stationsärztinnen und Stationsärzte, in Ausnahmefällen erfolgt die Visite zu einem späteren Zeitpunkt je nach operativen Tätigkeiten der Ärztinnen und Ärzte. Während der Visite erfolgen auch die Verbandwechsel und ggf. weitere Maßnahmen am Krankenbett. Das Mittagessen wird den Patientinnen und Patienten zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr serviert.

Für besondere Untersuchungen in anderen Abteilungen unseres Hauses (z. B. Röntgenuntersuchungen, EKG, endokrinologische Untersuchungen usw.) erfolgt die Anmeldung durch die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Für dringliche Situationen zwischendurch steht selbstverständlich auch außerhalb der Visiten ein ärztlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Gegen 17.30 Uhr erhalten die Patientinnen und Patienten das Abendessen. Die allgemeine Besuchszeit endet im Klinikum Bielefeld um 21.00 Uhr, da die Patientinnen und Patienten zur Genesung und Erholung eine entsprechende Ruhe benötigen.

Das Ende des stationären Aufenthaltes wird in der Regel bereits am Vortag besprochen. (Vorläufige) Arztbriefe werden den Patientinnen und Patienten bei der Entlassung für die Hausärztin bzw. den Hausarzt mitgegeben. Nach Absprache können auch Medikamente für die ersten Tage zu Hause mitgenommen werden (z. B. am Wochenende). Im Bedarfsfall wird auch die Huasärztin bzw. der Hausarzt angerufen, um relevante Informationen persönlich zu übermitteln. Dies erfolgt im Übrigen auch grundsätzlich nach allen operativen Eingriffen. Auch für die Angehörigen der Patientin bzw. des Patienten stehen die Schwestern, Pfleger und Ärztinnen und Ärzte gerne als Ansprechpartner zur Verfügung, damit die optimale Rundum-Betreuung der Patientin bzw. des Patienten gewährleistet ist.

Krankengymnastische Anwendungen, Massagen, Ernährungsberatung und eine rund um die Uhr verfügbare Schmerztherapie runden die Begleitumstände eines Aufenthaltes in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ab.

Gute Erholung!