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Klinikum Bielefeld: Neustrukturierung der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Um den in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegenen Anforderungen im Bereich der Anästhesie gerecht zu werden, erfolgt eine Neustrukturierung der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. Künftig bilden im Bereich der Anästhesie die Standorte Klinikum Bielefeld Mitte und Klinikum Bielefeld Rosenhöhe und das Klinikum Halle/Westfalen separate Organisationseinheiten. „Die Leitung Mitte/Rosenhöhe wird neu ausgeschrieben, um gegebenenfalls im Rahmen der Neubesetzung der Leitungsposition für den Aufbau der medizinischen Fakultät neue Impulse setzen zu können. Den Bereich der Anästhesie am Klinikum Halle/Westfalen wird Prof. Dr. Wiebke Gogarten leiten“, erläutert Michael Ackermann, Geschäftsführer des Klinikums Bielefeld die neue strategische Ausrichtung.

Die Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Bielefeld wird neu strukturiert. Derzeit gibt es pro Jahr  über 22.000 Narkosen an den drei Standorten Bielefeld Mitte, Bielefeld Rosenhöhe und am Klinikum Halle (Westfalen). Die der Klinik angeschlossene operative Intensivstation verfügt aktuell über 20 Betten mit Beatmungsmöglichkeiten für die Patientinnen und Patienten. Weiterhin betreut die Abteilung am Klinikum Halle/Westfalen und am Klinikum Bielefeld Mitte zwei geburtshilfliche Kliniken mit den modernsten Verfahren der geburtsbegleitenden Anästhesie. Auch das Spektrum der ambulanten Anästhesie wird im angeschlossenen „Ambulanten OP-Zentrum“ (AOZ) abgebildet. Die ärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereiches Anästhesie besetzen drei Notarzteinsatzfahrzeuge in Bielefeld und Halle. Neben dem Leitenden Notarzt und dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst wird außerdem der Notarzt des Rettungshubschraubers „Christoph 13“ seit 1976 von der Abteilung gestellt. Zusätzlich ist ein Intensivtransportfahrzeug an die Abteilung angeschlossen und ärztlich besetzt.

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