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Behandlungsschwerpunkte

Störungen des Schlafes können unter anderem Folge von Erkrankungen der Lunge und/ oder der oberen Atemwege sein. Die Diagnose und Therapie erfolgen während des Schlafes durch umfangreiche Messungen zur Feststellung von Funktionsstörungen.

Zu diesen Funktionsstörungen kann zum Beispiel unregelmäßiges lautes Schnarchen mit Atemstillständen gehören. Die Funktionsstörungen können zu nächtlicher Sauerstoffnot, Störung des Schlafes mit Tagesmüdigkeit und Folgeerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems führen. Aber auch Depressionen können eine Folge von Funktionsstörungen sein.

Daneben erfolgt die Anpassung von Überdrucktherapiegeräten (CPAP), die Anpassung von Geräten zur Heimbeatmung sowie ggf. auch die Einleitung einer Sauerstofftherapie.

Zu den therapeutischen Verfahren gehören auch die nicht-invasive Beatmung, die Sauerstofflangzeittherapie, die Behandlung der Insomnie (Durchschlafstörung), Lichttherapeutische Verfahren, die Behandlung des Syndroms der unruhigen Beine (Restless-legs) und der Narkolepsie (mit unter anderem stärkstem Schlafdrang am Tage, plötzlichem Muskeltonusverlust am Tage sowie u. U. einer kurzen Lähmung nach dem Aufwachen).

Bei der Diagnose, wie auch bei der Therapie der akuten und chronischen Schlafstörungen erfolgt eine intensive Zusammenarbeit mit Ärzten verschiedener Fachrichtungen (u. a. mit Neurologen, Psychiatern, HNO-Ärzten und ggf. Kieferorthopäden).