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Allgemeine und Operative Gynäkologie

Behandlungsschwerpunkte

Im Zentrum für Frauenheilkunde steht den Patientinnen das gesamte Spektrum der Frauenheilkunde zur Verfügung. Neben Interdisziplinären Brustzentrum (Behandlung aller gut- und bösartigen Erkrankungen der Brust) und Babytown (Geburtshilfe) lässt sich die Gynökologische Klinik schwerpunktmäßig in drei große Bereiche gliedern:

  • die allgemeine und operative Gynäkologie
  • die onkologischen Gynäkologie und
  • die Urogynäkologie (Beckenbodenzentrum)

unter anderem mit den folgenden Behandlungsmöglichkeiten:

  • Operative und minimal invasive Chirurgie zur Entfernung aller gutartigen und bösartigen Erkrankungen (die gynäkologische Klinik ist Ausbildungszentrum für die minimal invasive Chirurgie BIMIC)
  • Laserchirurgie/Dysplasie
  • Rekonstruktion des Beckenbodens
  • Inkontinenzoperationen
  • Ambulante Chirurgie
  • Ultraschalldiagnostik (Zur Diagnostik von gynäkologischen Erkrankungen und in der Pränataldiagostik (DEGUM II) stehen modernste Ultraschallgeräte zur Verfügung. Insbesondere die computergestützte Bildrekonstruktion des weiblichen Beckenbodens oder der kindlichen Anatomie stehen den Patientinnen auf hohem Niveau zur Verfügung.)

Auf den folgenden Seiten wird eine Auswahl der Behandlungsschwerpunkte vorgestellt.

 

Die Philosophie der Gynäkologischen Klinik des Zentrums für Frauenheilkunde ist:
Krankhaftes entfernen und Gesundes erhalten

Das ärztliche Team ist so qualifiziert, dass alle etablierten Methoden der Behandlung von Erkrankungen der Gebärmutter im Zentrum für Frauenheilkunde durchgeführt werden:

  • Entfernung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumablation) durch einen hysteroskopischen minimal-invasiven Eingriff.
  • Entfernung von Muskelknoten (Myomen) durch einen hysteroskopischen oder laparoskopischen minimal-invasiven Eingriff.
  • Die vaginale Gebärmutterentfernung, ggf. mit Fixierung der Scheide an den Bändern des Beckenbodens.
  • Entfernung der gesamten Gebärmutter durch einen minimal-invasiven Eingriff unter Vermeidung eines Bauchschnittes.
  • Entfernung des Gebärmutterkörpers unter Erhalt des Gebärmutterhalses und der Integrität des Beckenbodens durch einen laparoskopischen minimal-invasiven Eingriff.
  • Bei bösartigen Erkrankungen eine minimal-invasive Entfernung der betroffenen Lymphknoten (laparoskopische Lymphonodektomie)