Förderverein Klinikum Halle (Westfalen) e.V.

 

Der im März 2004 gegründete „Förderverein Klinikum Halle e.V.“ ist eine Initiative von Patienten, Freunden, Förderern und Mitarbeitern der Klinik.

Die Initiative richtet sich an eine Vielzahl von Zielgruppen:

  • an die interessierte Bevölkerung
  • an Patienten und deren Angehörige
  • an Ärzte in der Region
  • an Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitssektor
  • an Unternehmen und Institutionen im Umfeld des Klinikums.

Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, das Klinikum Halle als Gesundheitszentrum vor Ort in materieller und ideeller Hinsicht zu fördern. Er will die Leistung der Krankenhausmitarbeiter unterstützen, fachlich qualifizierte Medizin mit menschlicher Patientenversorgung vereinigen. Er möchte mithelfen, die Gesundheitskompetenz der Klinik weiter auszubauen.

Er unterstützt die Bemühungen um eine patientennahe Versorgung durch materielle und finanzielle Förderung, z.B. durch die Anschaffung medizinischer Geräte, die Bereitstellung neuen Mobiliars, Erneuerungsarbeiten an der Krankenhaussubstanz, Aktualisierung der Patientenbibliothek und die Finanzierung qualitätssichernder Fortbildung für Klinikmitarbeiter.

Das hat der Förderverein bisher geleistet:

  • Raum der Stille
  • Freundliche Gestaltung des Eingangsbereiches
  • Bilder im ganzen Haus
  • elektrischer Gehwagen
  • elektrischer Mobilisationsstuhl
  • Blutentnahmewagen
  • Finanzierung von Fortbildungen
  • Schlafsäcke für Neugeborene
  • Weglaufsperre für demente Patienten
  • Monitore für die Endoskopie
  • Neue Gartenanlage
  • Überdachung Fahrradständer

und vieles mehr.

Fördern Sie mit!

Sie können dies in Form einer Mitgliedschaft, Mindestjahresbeitrag EUR 20,-, durch Geldspenden, Sachzuwendungen, durch Einzelveranstaltungen oder Veranstaltungsreihen tun. Die Gemeinnützigkeit des Vereins, das heißt die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden und Mitgliedsbeiträgen, ist durch die Finanzverwaltung
anerkannt. Spendenbescheinigungen werden gerne ausgestellt. Gerne setzt der Förderverein Klinikum Halle Anregungen von Mitgliedern und Patienten um.

Hier können Sie den Flyer des Fördervereins incl. Beitrittserklärung runterladen.

Aktuelles

400 Schlafsäcke für Neugeborene

Halle (hego). Für die Neugeborenen im Klinikum Halle sind auch in diesem Jahr vom Förderverein des Klinikums 400 Sicherheits-Schlafsäcke angeschafft worden. Zum 16 Mal tritt die Volksbank Halle dabei als Hauptsponsor auf und übernimmt 7500 der knapp 8500 Euro für die Anschaffung. Der Restbetrag finanziert der Förderverein aus seinem Spendenfond. Annette Gontek und Maria Heckmann, die den Vorstand bilden, freuten sich, dass die Zukunft der Geburtsabteilung gesichert ist. So gebe es wieder klare Verhältnisse für die Frauen und die Mitarbeiter im Haus.

Volksbank-Abteilungsleiter Tino Diekhaus und Kira Hornberg aus der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Bank übergaben den Förderungsscheck an Annette Gontek und Maria Heckmann. Diekhaus sagte, er sei froh, dass die Geburtsabteilung in Halle bleibe. Das bedeute eine weiterhin gute Infrastruktur im Gesundheitswesen dieser Region.

Die Volksbank hat bisher rund 121 000 Euro in 5750 Schlafsäcke investiert.

Die Aktion entstand um 2008, als es häufige Fälle des plötzlichen Kindstodes gab. Die wissenschaftlichen Untersuchungen ergaben damals, dass zu warm eingepackte Säuglinge im Schlaf aufhören zu atmen. Die Schlafsäcke sind so ausgestattet, dass die Kinder ohne weitere Zudecken bei 18 Grad Raumtemperatur eine ideale und gesunde Temperatur um ihren Körper herum ausgesetzt sind.

Jedes neu geborene Kind bekommt am Tage der Entlassung einen Schlafsack mit nach Hause.

Bild: Abteilungsleiter Tino Diekhaus von der Volksbank Halle (links) übergab zusammen mit Kira Hornberg die Schlafsackspende über 400 Stück an den Vorstand des Fördervereins Annette Gontek und Maria Heckmann. Kinderschwester Eileen Bertling mit dem nächsten Schlafsackempfänger Malo-Finn. Foto: Herbert Gontek

Hochmoderne Sonde für die Lungenfachabteilung

Kreissparkasse und Förderverein finanzieren 8000 Euro teures Instrument

Halle (hego). Als „wissenschaftliche Investition in die Zukunft“ bezeichnete der Chefarzt Dr. Jörg Schmitthenner die neue Lungensonde, die ihm jetzt für das Klinikum in Halle von der Kreissparkasse und dem Förderverein des Klinikums übergeben wurde. Die Sparkasse übernahm 5000 Euro der Förderverein 3000 Euro des 8000 Euro teuren Grundgerätes. Mit der Gerät können Gewebeproben über die Luftwege aus der Lunge entnommen werden.
Es gibt bestimmte Erkrankungen der Lunge, die die Entnahme von Gewebe nötig machen, um erfolgreich behandeln zu können. Das ist herkömmlich nur mit einem operativen Eingriff möglich. Mit der Sonde wird ähnlich wie bei einem Herzkatheder ein Greifarm in die Luftröhre bis zur Lunge eingeführt. An einer bestimmten Stelle der Lunge, die als relativ unempfindlich gilt, wird nach einer Gabe eines Kältemittels, das den Bereich gefriert, die Gewebeprobe aus der Lunge abgetrennt, entnommen und zur Untersuchung präpariert. Anschließend wird ein kleiner Ballon zur Kontrolle des Entnahmebereiches eingeführt, um Beschädigungen der Lunge auszuschließen.
Lungenspezialist Dr. Jörg Schmitthenner freut sich mit dem neuen Gerät bei der Diagnostik am Standort Halle „am Puls der Zeit“ zu sein. Sowieso stehe das Haller Haus im Konzern ziemlich gut da und man müsse alles tun, dass die Einrichtung diesen Platz behalte.
Zum Betrieb des Gerätes ist noch ein umfangreiches Zubehör nötig, das vom Träger übernommen wird.
Benedikt Konrad, Bereichsleiter Privatkunden von der Kreissparkasse Halle unterstrich, dass dem Institut viel darin liege, den Standort zu unterstützen. Auch Annette Gontek, Vorsitzende des Fördervereins erklärte, dass der Förderverein das Haller Klinikum mit allen Kräften schon seit nunmehr 20 Jahre mit Bürger- und Gewerbespenden stärke.

Das neue Diagnostikgerät für spezielle Lungenerkrankungen finanziert von Kreissparkasse und Förderverein wurde jetzt an Chefarzt Dr. Jörg Schmitthenner vom Klinikum Halle übergeben. Unser Bild zeigt von links: Maria Heckmann, (Förderverein) Danny Dobbert, Michaela Diembeck (Diagnoseteam), Benedict Konrad (Kreissparkasse). Dr. Jörg Schmitthenner und Annette Gontek (Förderverein). Foto: Herbert Gontek

Geburtshilfe rüstet auf

Förderverein rüstet weiteren Wehenraum mit Inventar aus

Steigende Geburtszahlen im Klinikum Halle ließen es manchmal eng werden. Ein zusätzliches Wehenzimmer war deshalb der Wunsch der zehn Hebammen der Geburtshilfe. Der Förderverein konnte kurzfristig helfen und gab 3000 Euro für die Möblierung des Zimmers. Jetzt wurde das Zimmer offiziell übergeben.

Zweidrittel, also 2000 Euro, der Spende steuerte die Künsebecker Hotelierfamilie Marianne und Paul Marten vom Landhotel Jäckel bei, die anlässlich ihrer Goldhochzeit auf Geschenke verzichteten und sich Geld für drei sozialen Projekte wünschten. Der Rest kommt aus Kleinspenden dankbarer Patienten.

„Wir wollen ein Zeichen setzen, dass wir weitermachen wollen“, sagte Hebamme Friederike Wellhöner, die sich bei der Fördervereinsvorsitzenden Annette Gontek um die Finanzierung des Mobiliars bemüht hatte.

Das Zimmer wird inzwischen rund zwei Monate genutzt und hat sich bereits bewährt, wenn es eng wird. Hier können nicht nur Frauen auf die Intensivierung der Wehenschübe warten, auch nach der Geburt bleiben sie jetzt länger in der Nähe der Hebammen am Kreißsaal und es können hier mit dem CTG-Gerät Herzfrequenz von Mutter und Kind aufgezeichnet werden. Für die Hebammen wird das Zimmer auch genutzt, um in Ruhe die Dokumentationspflicht erledigen zu können.

Am Klinikum wird jedenfalls alles mögliche unternommen, um eine Reduzierung des Leistungsspektrums zu verhindern.

v.l.n.r.: Hebamme Friederike Wellhöner mit Sohn Thies (5), der natürlich in Halle geboren wurde, Hebammen Vera Schmidt, Skud Naskend, Hebammen-Studentin Sarah Milsmann, die Vorsitzenden des Fördervereins Annette Gontek, Maria Heckmann.
5000 soziale Euros gespendet

Marianne und Paul Marten vom Landhotel Jäckel spenden Geldgeschenke zu ihrer goldenen Hochzeit

Halle (hego). Vorweihnachtliche Überraschung für den Förderverein des Klinikums Halle, der Feuerwehr und der Suppenküche der evangelischen Kirche. Insgesamt 5000 Euro kamen als Geldgeschenke zur Goldhochzeitsfeier der Seniorgastronomen im Oktober zusammen. Jetzt verteilten die beiden das Geld für soziale Zwecke an drei Einrichtungen in der Stadt.

Dankbarkeit für ein erfolgreiches Leben bei guter Gesundheit lässt Marianne und Paul Marten seit Jahren immer wieder sozial aktiv werden. Und so war es diesmal die goldene Hochzeit der beiden, die sie zum Anlass nahmen, auf persönliche Geschenke zu verzichten und sich dafür Geld wünschten, um in der Stadt wieder sozial tätig zu werden. Gut 4700 Euro kamen zusammen, die beiden stockten auf 5000 Euro auf.

Am Herzen liegt den beiden besonders das Krankenhaus. Erst kürzlich beteiligten sie sich mit einer Spende an der Anschaffung eines Ultraschallgerätes. Der Förderverein bekam 2000 Euro.

Mit der Feuerwehr sind die Gastronomen von jeher eng verbunden, sie bekam 1500 Euro und mit der Suppenküche der evangelischen Kirche, die sich darum kümmert, das einsame zum Teil auf der Straße lebende Menschen einmal pro Woche im Martin Luther Haus in netter Atmosphäre ein warmes Mittagessen bekommen. An diese Einrichtung gingen 1500 Euro.

Annette Gontek als Vorsitzende des Fördervereins, Christian Herden als Leiter der Feuerwehr und Sebastian Plath als Leiter der Suppenküche sagten im Namen ihre Institutionen Danke für die großzügige Spende.

Bild: Spendenübergabe vor dem Landhotel Jäckel in Künsebeck. Sebastian Plath und Beate Wolff von der Suppenküche der evangelischen Kirche, die Spender Paul und Marianne Marten, Maria Heckmann und Annette Gontek vom Förderverein des Klinikums Halle ( von links) und Christian Herden (hinten) von der Feuerwehr bekamen einen Briefumschlag mit Geld für ihre Einrichtung. Foto: Herbert Gontek

Süßes für Krankenhausmitarbeitende

Ein Dankeschön vom Förderverein

Halle (hego). Die Folgen der Coronapandemie, Personalmangel und einfach viel Arbeit belasten die Mitarbeiter im Klinikum Halle schon  im dritten Jahr. Ein guter Grund für den Förderverein des Krankenhauses, den Kolleginnen und Kollegen ein  Dankeschön zu sagen und sie mit einem Zückerli zu verwöhnen. Vorsitzende Annette Gontek und ihre Stellvertreterin Maria Heckmann packten 26 Taschen mit dem Besten eines lokalen Produzenten und verteilten sie an alle Abteilungen. Das erfreute die Kolleginnen und Kollegen und des gab Dank, gleich bei der Übergabe und auch schriftlich.

Unser Bild zeigt von links Annette Gontek und Maria Heckmann bei der Anlieferung der süßen Tüten.  
Foto: Herbert Gontek

Brillanter Blick in den Körper mit neuem Ultraschallgerät

12 000 Euro Spendengelder an den Förderverein machten Anschaffung am Klinikum Halle möglich

Halle (hego). Chefarzt und Chirurg Dr. Michael Feltkamp und sein Kollege und Stellvertreter, der Chefarzt der Pneumologie, Dr. Jörg Schmitthenner am Klinikum Halle sind glücklich. Seit Kurzem verfügen sie über ein mobiles Ultraschallgerät neuester Bauart, exzellentes Handwerkzeug für schnelle und präzise Diagnosen. Hart wurde mit der Geschäftsführung verhandelt und vereint mit dem Förderverein des Krankenhauses zusammen gearbeitet. So konnte das über 30 000 Euro teure Gerät angeschafft werden, unterstützt mit 12 000 Euro Spendengelder.

Der alte Sonograf war technisch am Ende, stand schon einmal in der Ausgangsschleuse des Klinikums, weil Ersatzteile fehlten und fand dann wieder zurück, berichtete der Chefarzt. Lange Startzeiten, hoher Energieverbrauch, kurze Laufzeiten, fehlender Datenanschluss und schlechte Bildauflösung, eben kein zeitnahes und wettbewerbsmäßiges Handwerkszeug. Alles Schnee von gestern. Das neue Ultraschall startet blitzschnell, ist leicht zu transportieren, verfügt über drei Schallköpfe, ist voll digitalisiert und liefert eine hoch aufgelöste Bilddarstellung vom beschalltes Organ. Das Instrument lässt sich sogar in der Geburtshilfe einsetzen, wird also in verschiedenen Disziplinen genutzt. „Es stärkt unseren Standort“, freuen sich die leitenden Ärzte.

Dr. Michael Feltkamp bedankte sich bei der Vorsitzenden des Fördervereins Annette Gontek, die zusammen mit ihrer Stellvertreterin Marie Heckmann für die Anschaffung des Gerätes einsetzte. Die Vorsitzende sagte, als wir hörten, dass die Kosten in Eigenleistung für das Haus nicht zu stemmen waren, haben wir uns entschlossen Geld dafür aufzutreiben.“

Hilfe kam von der Kreissparkasse, dem Landhotel Jäckel, dass anlässlich seines 120-Jährigen Bestehens 2000 Euro stiftete und von vielen zufriedenen Patienten, die allein 5000 Euro aufbrachten. Marianne und ihr Sohn Andy Marten sagten, sie seien dem Klinikum sehr verbunden und unterstützten es seit Jahren.

Sparkassendirektor: „Wir haben gern unterstützt, denn wir wissen, dass unsere Förderung beim Klinikum Halle in guten sowie fähigen Händen ist und nachhaltig Gutes tut.“

Bild: Neuste Diagnosetechnik steht ab sofort mit diesem mobilen Ultraschallgerät am Klinikum Halle zur Verfügung. Es freuen sich von links die Vorsitzende des Fördervereins Annette Gontek, Sparkassenvorstand Daniel Kreuzburg, Fördervereinskassiererin Christane Tuxhorn, KSK-Vorstand Henning Bauer, Chefarzt Dr. Michael Feltkamp, Chefarzt Dr. Jörg Schmitthenner, Marianne und Andy Marten von Landhotel Jäckel. Foto: Herbert Gontek

Dankbarer Patient spendet 2000 Euro für Klinik

Basem Mitri (75) übergab Spende an den Förderverein des Klinikum Halle

Halle (hego). Für Basem Mitri (75) hat sein Handwerk goldenen Boden. Der Klempner ist gebürtig aus der Westbank in Palestina und kam als 16-jähriger nach Deutschland, bildete sich in heimischen Betrieben weiter und mache sich 1983 selbstständig. 2000 Euro stiftete er für das Klinikum Halle, weil ihm hier gut geholfen wurde und weil er auch dankbar ist, so erfolgreich durch sein bisheriger Leben gekommen zu sein.

„1983 lag das Handwerk am Boden. Ich sah eine gute Chance mich selbstständig zu machen, denn es konnte eigentlich nur bergauf gehen“, schilderte er seinen Weg. Basem ging es voran, baute am Gartnischer Weg den Sanitärbetrieb „Bäderoase“auf und betreibt ihn bis heute. Meinen Kindern und mir geht es gut, deshalb spende ich seit Jahren an Kindereinrichtungen und jetzt auch an das Klinikum Halle. Hier lag er insgesamt 23 Tage mit ernsten Problemen an der Lunge und wurde von Chefarzt der Pneumologie, Dr. Jörg Schmitthenner und seinem Team vorzüglich behandelt. Deshalb entschloss er sich, der Abteilung einen Betrag von 2000 Euro zu spenden. Der Chef gab den Betrag gleich an den Förderverein des Hauses weiter, denn der bemüht sich ein abteilungsübergreifend genutztes mobiles hochmodernes Ultraschallgerät für die Diagnostik mit zu finanzieren. Schmitthenner: „Ein Krankenhaus ist wie ein schwarzes Loch, benötigt viel Geld, um immer technisch gut gerüstet zu sein. Wir freuen uns, dass ihr Husten weniger wird und bedanken uns riesig für die großzügige Spende“. Dann übergab er einen Blumenstrauß. „Für das Gerät sind schon mehrere tausend Euro zusammen gekommen“, berichtete Fördervereinsvorsitzende Annette Gontek, die sich herzlich beim Spender bedankte und anmerkte, dass immer noch ein ordentliches Sümmchen fehle, für das ein Geldgeber gefunden werden müsse.

Wer sich daran beteiligen möchte, sollte sich mit Annette Gontek, Telefon 0151 25 40 36 97 in Verbindung setzen oder gleich auf das Spendenkonto DE 29 4805 1580 0000 051870 bei der Kreissparkasse oder DE48 4806 2051 0122 3388 00 bei der Volksbank mit entsprechendem Verwendungszweck einen gewünschten Betrag überweisen. Der Verein sagt schon jetzt herzlichen Dank.

Blumen für den Spender Basem Mitri. Eingerahmt von Maria Heckmann (von links), Annette Gontek (Vorstand Förderverein), Britta Frank, Chefarzt Dr. Jörg Schmitthenner und Tobias Fellmann von der Lungenfachabteilung. Foto: Herbert Gontek