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Umstellungsosteotomie

Eine Möglichkeit der Behandlung von Verschleißleiden ist die Umstellungsosteotomie. Nach Unfällen aber auch angeboren können erhebliche Achsenabweichungen an den Beinen vorliegen. Solche Abweichungen von der zentralen Tragachse führen zu schmerzhaften Fehlbelastungen und einem vorzeitigen Verschleiß des überlasteten Gelenkabschnittes. Die Korrektur solcher Achsenabweichungen führt zu einer gleichmäßigeren Belastung des Kniegelenkes und dann auch zum Rückgang der Beschwerden.  Man unterscheidet verschiedene Techniken der Osteotomien, wie schließende und öffnende Osteotomien, die je nach Fehlstellung und vorliegendem Verschleißbild angewendet werden können.

Wir führen Umstellungsosteotomien nach Analyse computerunterstützt durch. Hierdurch kann eine hohe Genauigkeit bei der Durchführung erzielt werden.

Nach solchen Operationen ist in den meisten Fällen eine Teilbelastung notwendig, um die Knochenheilung zu schützen. Der Prozess der „Umgewöhnung“ des Gelenkes nimmt eine Zeit von ca. 3 -6 Monaten in Anspruch. Es kann durch solche Korrekturen in vielen Fällen ein künstliches Gelenk über 10 Jahre und mehr vermieden werden.